Ökosozialismus oder Barbarei
Wie wir den Untergang des Kapitalismus überleben (1)
Ökologische Ignoranz der Linken
Es ist schon erstaunlich, wie wirklichkeitsresistent ein guter Teil der Linken mit der Ökologiefrage bisher umgegangen ist. In der eigenen Dogmatik befangen, wurde sie oftmals als „Nebenwiderspruch“ ins Denkgebäude integriert. Immer noch haftet ihr etwas Romantisch-Reaktionäres an. Ein Grund für diesen Realitätsverlust ist mit Sicherheit der in wesentlichen linken und marxistischen Traditionen fest verankerte Wachstumsglaube. Wie Marx und Engels unterlag man der Faszination der Produktivkräfte. Mit deren Möglichkeiten wachsen auch in einer unendlich aufwärtsweisenden Spirale die Bedürfnisse der Menschen – als ob wir uns in metaphysischen Sphären befänden und nicht an die Materie und ihre Endlichkeit gebunden wären. Die unheilvolle Tradition eines Marxismus, der über die Lektüre des Kommunistischen Manifests nicht hinausgekommen ist, scheint hier nachzuwirken. Ihm zufolge setzt eine sozialistische Gesellschaft die volle Entfaltung der Industriegesellschaft und die restlose Ausschöpfung ihrer Potentiale voraus. Im Gegensatz dazu hat Marx selbst bereits zu seiner Zeit durchaus gesehen, dass diese Produktivkräfte in Destruktivkräfte umschlagen können. In unserem Verständnis allerdings ist Sozialismus eine Frage der gesellschaftlichen Verfasssung, der Verhältnisse der Menschen untereinander, unabhängig vom technisch-organisatorischen Stand der Produktion. Mit Otto Ullrich bin ich sogar der Meinung, dass die Entfaltung bestimmter Technologien eine Gesellschaftsstruktur hervorbringt, die ein solidarisches gesellschaftliches Verhältnis vereitelt.
Von Ernst Bloch über Ernest Mandel bis zu deren heutigen Epigonen liest sich die Geschichte der Linken aus heutiger, ökologiegeschärfter Sicht zu einem guten Teil als eine Geschichte der großen Blamage. Das gilt leider auch für die derzeitigen politischen Alternativangebote. Globalisierungskritische Kräfte haben als Gegenmodell oftmals nichts Anderes als keynesianistische Versatzstücke zu bieten. Die Linkspartei hat ein Bekenntnis zu stetigem ökonomischen Wachstum in ihrem Grundsatzprogramm verankert, und die gewerkschaftsorientierte Linke setzt ohnehin völlig platt auf mehr Kaufkraft. Eine Kaufkraftsteigerung ohne gleichzeitige Steigerung des Ressourcenverbrauchs ist allerdings nur möglich, wenn man unterstellt, dass die Konsumenten ihr zusätzliches Geld in solch immaterielle Dinge wie Museumsbesuche oder Seelenmessen investieren. Im derzeit geltenden Programm der (in ihrem Selbstverständnis immer noch „sozialistischen“) Linkspartei bekomme ich das Folgende zu Gesicht: „Unternehmerisches Handeln und Gewinninteressen (das heißt im Klartext: der Kapitalismus; B.K.) sind wichtige Voraussetzungen für Innovation und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit ...“ „Wirtschaftliches Wachstum ist ... notwendig, um beschäftigungspolitische und soziale Probleme zu lösen und Armut zu überwinden ... Eine dynamische ökonomische Entwicklung wird in Wahrheit nur vom Neoliberalismus blockiert.“ Der eigentliche Vorwurf an den Neoliberalismus lautet also, dass er nicht neoliberal genug ist.
Der Leerlauf des Wachstums („Löcher graben und Pyramiden bauen“ lautete das Rezept von John M. Keynes) paart sich dabei glücklich mit dem Stumpfsinn der Produktion und der Abgeschmacktheit des Konsums, der uns davor bewahrt, dass die „Verdammten dieser Erde“ in unser Blickfeld geraten: Das – konservative - Fraunhofer Institut hat bereits 1992 darauf aufmerksam gemacht: Wenn einschneidende, kurzfristige Maßnahmen gegen die Erderwärmung ausbleiben, dann ist bis zum Jahr 2030 mit 900 Millionen bis 1,8 Milliarden zusätzlicher Hungertoter zu rechnen – einer absoluten, nicht verteilungsbedingten Hungersnot also von bisher nie gekanntem Ausmaß. Ich behaupte daher: Die dringendste soziale Frage weltweit gesehen ist die ökologische. Niemand möge das Wort „soziale Gerechtigkeit“ im Mund führen und dabei diesen Zusammenhang verschweigen.
Ökokapitalistische Illusionen
Das Ende des fossilen Zeitalters ist inzwischen endgültig eingeläutet. Das hat sich heute bis in die Chefetagen der Mineralölkonzerne herumgesprochen. Der „Peak“ der Erdölförderung dürfte inzwischen erreicht worden sein. Für alle, die die Sozialreformen des venezolanischen Linkspopulisten Hugo Chávez mit einiger Sympathie begleiten (ich zähle mich dazu), sei nur am Rande vermerkt, dass das ökonomische Fundament dafür nicht langfristig trägt. Dass das Wegbrechen der fossilen Energiebasis die Grundfesten unserer Industriegesellschaften insgesamt erschüttern könnte – über diese Konsequenz versucht man sich krampfhaft hinwegzutäuschen. Die Illusionisten bestimmen heute den geistigen Mainstream. Ihr Credo ist das der technischen Beherrschbarkeit, der Wohlstandssicherung und -vermehrung mit intelligenteren Mitteln. Wer näher hinsieht, kann sich nur wundern, wie wenig dem Kaiser seine Nacktheit peinlich ist. Die eher vorsichtigen Berechnungen etwa des IPCC oder des Wuppertal Instituts gehen davon aus, dass eine Erderwärmung um 2 Grad gerade noch beherrschbar wäre. Um diese Grenze einzuhalten, wäre es allerdings nötig, den Ausstoß von Treibhausgasen bis zum Jahr 2050 weltweit um mindestens 60 %, in den Industrienationen um 90 % zu reduzieren. Die heute maßgebenden Hofpropheten von E.U. von Weizsäcker angefangen bis Hermann Scheer und Franz Alt reden uns nun ein, dass dieses Ziel ohne Wohlstandseinbußen, ja sogar noch mit erheblichen Wohlstandsgewinnen, erreichbar sei – durch mehr Energieeffizienz und durch den Einsatz erneuerbarer Energien. Einer der krüdesten und zugleich in den Medien äußerst erfolgreich ist Prof. Ernst Wolfgang Rademacher, Mitglied des „Club of Rome“. Eine zehnmal höhere Effizienz würde weltweit ein Wachstum um den Faktor 10 erlauben. Um das derzeit herrschende Nord-Süd-Gefälle auszugleichen, könne dieser Wachstumsfaktor aufgesplittet werden: Die Industrienationen müssten sich mit einem lediglich viermal höheren Bruttosozialprodukt zufrieden geben, während der Süden sein BSP um den Faktor 34 (!) erhöhen darf. So sieht Rademachers Marshallplan für die Dritte Welt aus. Mit „Süden“ meint er gleichermaßen Länder wie Indien, China, Südafrika, Brasilien, aber auch Bolivien und Bangla Desh. Rademacher ist kein isolierter Spinner, er wird ernst genommen und hofiert.
Die gedanklichen Kapriolen, die man schlägt, um der schlichten Einsicht zu entgehen, dass unser Wohlstandsniveau drastisch abgesenkt werden muss, sind abenteuerlich. Die ach so verheißungsvolle Effizienzrevolution hat Fred Luks mit einer einfachen Rechnung ad absurdum geführt: Wenn der Ressourcenverbrauch in den Industrienationen bis 2050 um einen Faktor 10 sinken soll (was weitgehend Konsens ist), und wenn man gleichzeitig ein bescheidenes Wirtschaftswachstum von 2% jährlich unterstellt, dann müsste die Ressourcenproduktivität (also die Menge an Gütern und Dienstleistungen pro Einheit einer bestimmten eingesetzten Ressource) um den Faktor 27 wachsen! Ein Wirtschaftswachstum von 3% setzt bereits eine 43-fache Energie- und Ressourceneffizienz voraus. Um diese Absurdität zu verschleiern, beschränken sich die ökologisch-kapitalistischen Heilspropheten in ihren Bestsellern immer nur auf beeindruckende Einzelbeispiele. Das Wachstum in den Industrieländern soll ja auch immer „materieunabhängiger“ erfolgen – eine Illusion, die nur aufrecht erhalten werden kann, weil die dabei vorausgesetzten energie- und rohstoffverschlingenden Prozesse ausgelagert sind. Der „ökologische Rucksack“ eines PCs zum Beispiel ist etwa 17 Tonnen schwer.
Die sog. erneuerbaren Energien (im Wesentlichen Solarenergie und Biomasse) werden in ihren Möglichkeiten so hoch veranschlagt, dass es doch sehr erstaunt, warum sie sich nicht längst schon durchgesetzt haben. Ist tatsächlich nur die bitterböse Atomlobby schuld? Die präsentierten Rechnungen sind aber höchst unseriös. Die Energiebilanzen beschränken sich in der Regel auf den laufenden Betrieb. In die Energiebilanz nicht mit einbezogen werden die Produktionsvoraussetzungen und die erforderliche Infrastruktur insgesamt. Wer etwa die Energiebilanz einer Photovoltaikanlage ehrlich erstellen will, der muss – wie in jeder Kostenrechnung auch – anteilsmäßig bei der Produktion der Bagger anfangen, die den Sand zur Siliziumherstellung fördern. Mir ist bis heute keine einzige Bilanz dieser Art bekannt. Mit Recht klagt die Anti-Atom-Bewegung in ihrer Auseinandersetzung mit den Atomkraftwerksbetreibern eine solche ehrliche Bilanz ein, um das Argument zu entlarven, Atomstrom sei der Ausweg aus der Klimakatastrophe. Allerdings müsste man dann auch die intellektuelle Redlichkeit besitzen, diese Rechnung auch für die „Erneuerbaren“ aufzumachen. Der Ökonom N. Georgescu-Roegen unterscheidet in diesem Sinne zwischen „machbaren“ und „lebensfähigen“ Energien. „Lebensfähig“ sind nur jene Energiequellen, die sich selber reproduzieren können. Das heißt, Photovoltaik wäre in dem Maße lebensfähig, als die Produktionsbasis und deren zyklische Erneuerung selbst wieder mit Photovoltaikstrom hergestellt werden könnten. Einzig die Windenergie (die aber für die Erzeugung der Stromgrundlast nicht taugt) scheint in diesem Sinne eine positive Energiebilanz aufzuweisen.
Die Bauern: „Ölscheichs von morgen“ (Renate Künast)?
Überdeutlich wird der illusionäre Charakter der aktuellen Diskussion beim Thema Mobilität. Um das bis vor Kurzem noch so vielgepriesene Speichermedium Wasserstoff ist es verdächtig still geworden. Vom Energieaufewand der Wasserstofferzeugung selbst über Transport und Erzeugung von Brennzellen reduziert sich der Effizienzgrad erheblich. Verwundert reibt man sich die Augen, wenn man in gleich zwei Ausgaben des „Spiegel“ hintereinander zu lesen bekommt, dass die Biomasse der Erde sieben bis achtmal reicht, um den alternativen Treibstoff für unser heutiges Mobilitätsniveau zu sichern. Leider ist diese Aussage nicht weiter belegt. Aber der Unsinn liegt ohnehin auf der Hand. Die hohen Verluste an fruchtbarem Ackerland durch Bodenerosion, die Ausdehnung der Wüsten etc. sind jedem auch nur oberflächlich Informiertem bekannt. Das Fallbeispiel Brasilien müsste eigentlich ausreichen. Brasilien ist heute der größte Ethanolproduzent und auch -exporteur). Bereits 40% des Erdöls werden inzwischen von Zuckerrohr und Soja ersetzt. Der extensive Zuckerrohranbau in Brasiliens Nordosten hat die Landlosigkeit erheblich verschärft, von der brutalen Ausbeutung der sog. „boias frias“ der Zuckerrohrarbeiter samt ihrer Familien, ganz zu schweigen. Brasilien will die Autoabgase wesentlich reduzieren, aber tatsächlich sind 80% der Treibhausgase des Landes auf Regenwaldabholzung zurückzuführen. Selbstverständlich steht die Erzeugung von Biomasse in unmittelbarer Konkurrenz zur Ernährung der Bevölkerung. Der gegenwärtige weltweite Boom beim Anbau von Plantagen für pflanzliche Treibstoffe bedeutet letztlich, dass weltweit gesehen 800 Millionen Autobesitzer (mit entsprechend mehr Kaufkraft) gegen die zwei Milliarden Menschen konkurrieren, die heute unter der Armutsgrenze leben.
Es führt einfach kein Weg daran vorbei: Da jede Form von Energie endlich ist und dem physikalischen Gesetz der Entropie unterliegt, da auch scheinbar im Überfluss vorhandene Energie erst mühsam und selbst wieder unter hohem Energieaufwand verfügbar gemacht werden muss, werden wir ein anderes Verhältnis zur Mobilität insgesamt gewinnen müssen. Es entspricht vermutlich nicht menschlichem Maß, innerhalb von 24 Stunden an fast jedem beliebigen Punkt der Erde sein zu können. Und es ist auch ganz heilsam, sich ab und zu vor Augen zu halten, dass lediglich 6% der Menschheit der Luxus des Fliegens zugänglich ist.
Eine Ökonomie des „Genug“
Wer die Lebensgrundlagen weltweit sichern will, der muss eine Ökonomie und Kultur des „Genug“ anstreben, der muss sich vom parasitären Charakter unseres Scheinwohlstands verabschieden. Um im Bild zu sprechen: Man kann eben nicht gleichzeitig die Abschaffung der Legebatterien fordern und an Goebbels' Vision vom Frühstücksei für jeden Deutschen festhalten wollen. Genau dieser Konsequenz will aber der ökologisch-liberale Mainstream ausweichen. Wer eine ökologisch sinnvolle Maßnahme heute politisch durchsetzen will, rechtfertigt sie nicht mit eben dieser ökologischen Sinnhaftigkeit, sondern damit, dass sie angeblich wirtschaftliches Wachstum generiert und Arbeitsplätze schafft. Eine unvoreingenommene Analyse der Fakten muss allerdings zu anderen Schlüssen kommen:
Eine nachhaltige, die elementaren Lebensgrundlagen sichernde Wirtschaft darf nicht nur nicht wachsen, sie muss schrumpfen mit dem Ziel, ein verträgliches Niveau des „steady state“ zu erreichen. Natürlich ist dies mit der dem Kapitalismus eingeschriebenen Wachstumslogik nicht mehr zu vereinbaren. Die erforderliche ökonomische Abrüstung kann nur in bewusster Planung erfolgen. Die Rohstoff- und Energieverknappung und das Einhalten ökologischer Mindeststandards führen unweigerlich zum Wegbrechen ganzer Industriebranchen. „Marktkonforme“ Steuerungsgesetze müssen hier zwangsläufig versagen. Die fiskalische Lenkung etwa durch Besteuerung kann nur die soziale Kluft verschärfen und dazu führen, dass „unökologisches“ Verhalten eben einer reichen Elite vorbehalten bleibt. Der freie Handel mit limitierten Verschmutzungsrechten kann unter kapitalistischen Bedingungen nur zu krassen Fehlallokationen führen. Mengenregulierungen für Energie und Rohstoffe müssen mit Preiskontrollen und einer Rahmenplanung einhergehen, die Produktion und Verbrauch lenkt. Was, wie und wieviel produziert wird, kann nicht länger dem Chaos partikulärer Profitinteressen überlassen bleiben, sondern muss – auf möglichst demokratische und partizipative Weise – bewusst geplant werden. Es ist übrigens eine Beleidigung der menschlichen Vernunft, einer solchen bewussten Planung weniger zuzutrauen als der Naturwüchsigkeit von „Marktgesetzen“.
Im Gegensatz zu den Hofpropheten von Al Gore bis Franz Josef Rademacher sprechen wir klar aus, dass unser Lebensstandard unausweichlich wesentlich niedriger sein wird. Diese Zumutung ist selbstverständlich nur dann akzeptabel, wenn sich der Prozess ökonomischer Abrüstung innerhalb von einigermaßen egalitären und solidarischen Verhältnissen abspielt.
Elmar Altvater hat in seinem jüngsten Buch „Das Ende des Kapitalismus“ die These aufgestellt, dass der Kapitalismus nicht – wie in den meisten Theorien vorgesehen – an seinen eigenen inneren Widersprüchen, sondern vielmehr an einem von außen kommenden Anstoß – der Erschöpfung fossiler Rohstoffe und dem Erreichen der Belastbarkeitsgrenze der Erde – scheitern wird. Ob dieses Ende einfach über uns hereinbricht, uns ins Chaos stürzt, oder ob es uns gelingt, diesen Prozess human und solidarisch zu gestalten – dies wird die eigentliche Bewährungsprobe für eine sozialistische Alternative sein.
Im Zeitalter der ökologischen Krise scheint mir Walter Benjamins berühmtes Diktum aktueller denn je zu sein:
„Marx sagt, die Revolutionen sind die Lokomotiven der Weltgeschichte. Aber vielleicht ist dem gänzlich anders. Vielleicht sind die Revolutionen der Griff des in diesem Zug reisenden Menschengeschlechts nach der Notbremse.“ (2)
Anstelle vieler einzelner Belege verweise ich zur Vertiefung dieser Thematik auf die Homepage der „Initiative Ökosozialismus“: www.oekosozialismus.net, bzw. www.ökosozialismus.de. Dort findet sich auch als pdf-Datei unsere Broschüre: Saral Sarkar/Bruno Kern, Ökosozialismus oder Barbarei. Eine zeitgemäße Kapitalismuskritik. Diese Broschüre kann auch in gedruckter Form gegen eine Schutzgebühr von € 2,- angefordert werden bei: Bruno Kern, Mombacher Straße 75 A, 55122 Mainz, Tel.: 06131/236461, E-Mail: fackelkraus@gmx.de. Grundlegend für unser Verständnis von Ökosozialismus ist das Buch: Saral Sarkar, Die nachhaltige Gesellschaft. Eine kritische Analyse der Systemalternativen, Zürich 2001. Dieses Buch kann in der deutschen und englischen Version ebenfalls über mich bezogen werden.
W. Benjamin, Notizen und Vorarbeiten zu den Thesen über den Begriff der Geschichte, in: Gesammelte Schriften, hg. v. R. Tiedemann/H. Schweppenhäuser, Frankfurt a.M. 1974, 1232.